Autor

Hendrik Plogmaker

Institut für Prozessmanagement und Digitale Transformation (IPD) FH Münster
  

Jahrgang 1990; geboren und aufgewachsen im Münsterland. Als Service-Techniker und Richtmeister für Strahlanlagen konnte ich Unternehmen aus aller Welt kennenlernen. Diese Erfahrung und ein Master in Wirtschaftsingenieurwesen helfen mir seit Anfang 2021 maßgeschneidert Leitfäden für KMU des verarbeitenden Gewerbe zu erstellen. 

Der IoT-Technologie (Internet of Things) wird ein enormes ökonomisches Potenzial zugeschrieben. Denn vernetzte Geräte und aufgezeichnete Daten können in einem geeigneten Geschäftsmodell eingebettet enorme Einsparungen bzw. Profite mit sich bringen. Trotzdem verschließen sich viele Unternehmen vor dieser Technologie, da sie zu komplex erscheint oder sie stehen vor schwer lösbaren Herausforderungen im  Rahmen von IoT Geschäftsmodellen.
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Immer mehr Kunden wünschen sich Produkte, die individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst sind. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen, die auf diese Individualisierung reagieren müssen und trotz der dynamischen Kundenwünsche eine bessere Planbarkeit der Produktionsauslastung anstreben. Diese Herausforderungen stehen in einem scheinbaren Widerspruch. Eine Lösung dafür bieten Produktkonfiguratoren, mit denen Kund:innen die Produkte eigenständig
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Es gibt nicht die digitale Transformation eines Unternehmens. Unternehmen gehen dieses Vorhaben meistens schrittweise an. Selten ist es sinnvoll, dafür einen starren Plan zu erstellen, da sich Umweltbedingungen verändern oder neue Technologien einsetzbar werden. Andererseits führen unkoordinierte Digitalisierungsvorhaben häufig zu falsch eingesetzten Ressourcen oder höheren Ausgaben. Damit also der Wandel zu einem stärker digitalisierten Unternehmen
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Mein Produkt mit einer IoT-Schnittstelle ausrüsten oder mittels KI fehlerhafte Produkte aussortieren. Die Wahl des richtigen (Digital)-Projekts fällt schwer. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen fehlen oft die Ressourcen, um den Wert solcher Projekte überhaupt zu beurteilen. Durch die Unterteilung in die zwei Klassen Effizienz und Kundenerlebnis wird eine Beurteilung erleichtert und eine erste Einschätzung
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Die Wirtschaftlichkeit von Digitalisierungsprojekten im Vorfeld zu bestimmen ist schwer. Häufig ist nicht klar, wie erfolgreich das Projekt am Ende sein wird und ob die Rückflüsse die Investitionen ausgleichen. Eine Möglichkeit, frühzeitig die Wirtschaftlichkeit zu bewerten, ist die Szenario-Analyse. Sie beschreibt die Entwicklung eines Vorhabens - ob es nun ein Produkt, ein Projekt oder ein
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In Fertigungsprozessen müssen Produkte laufend erfasst und identifiziert werden. So wird sichergestellt, dass das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort ankommt. Das zu realisieren, ohne die Prozesskosten in die Höhe zu treiben, ist ein Aufgabenfeld, in dem Identifikationsverfahren zum Einsatz kommen. Neben traditionellen Barcodes finden dazu IoT (Internet of Things) Systeme immer häufiger
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Das war Mord! Wenn Du bei diesem Satz nicht an den letzten Tatort, sondern an Netflix, Flixbus oder Uber denkst, ist die Rede eher von Verdrängung. Diese findet aufgrund neuer Technologien und innovativer Geschäftsmodelle in vielen Branchen statt. Damit sich Unternehmen nicht in die Reihen zahlreicher Videotheken oder Warenhausketten einreihen, sollten Sie rechtzeitig damit anfangen,
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