Digitalisierungsprojekte führen dazu, dass plötzlich Dinge messbar sind, die man früher nicht messen konnte. Nehmen wir das Beispiel eines Unternehmens A, das Turbinen für Windräder herstellt. Die Windräder sind mit Sensoren ausgestattet. Sie werden an den Betreiber von Windkraftanlagen (B) verkauft. Während des Betriebs der Windräder werden so Daten gesammelt, die an eine Plattform in
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„Predictive Maintenance“ (abgekürzt PdM) – die „vorausschauende Wartung“ – ermöglicht es Deinem Unternehmen, Maschinen proaktiv zu warten und Anlageausfälle zu minimieren. PdM bietet neben der besseren Planbarkeit von Fertigungsprozessen und der Reduzierung von Anlagestörungen zusätzlich einer Vielzahl an weiteren Vorteilen. Um dich und viele andere Unternehmen bei der Einführung von PdM zu unterstützen, wurde vom
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Maschine verkauft, Projekt abgeschlossen und vom Kunden nie wieder etwas gehört?! Im auftragsbasierten Maschinen- und Anlagenbau eher der Regelfall als die Ausnahme. Zwar kaufen viele Kunden im Anschluss noch Ersatzteile oder vereinbaren Wartungen. Dieser Markt ist jedoch hart umkämpft, da Maschinenbauer dort mit nicht OEM Anbieten konkurrieren müssen. Moderne Technologien in Kombination mit innovativen Geschäftsmodellen
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In den Prozessen spiegelt sich das unternehmerische Geschehen wider. Hier entsteht die betriebliche Wertschöpfung. Sind diese nicht optimal organisiert, ist der Erfolg gefährdet. Daher ist es Aufgabe der Unternehmensleitung, zusammen mit den Führungskräften permanent für effektive und effiziente Abläufe zu sorgen. Doch Prozesse manuell zu analysieren und auszuwerten, ist bei einer großen Anzahl von Prozessvarianten
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Datenschutz und Digitalisierung stehen häufig im Konflikt.  Denn im Zuge der Digitalisierung werden immer mehr Daten gesammelt und ausgewertet. Damit dies im Einklang mit den vorherrschenden Gesetzen geschieht, muss jemand mit dem Schutz der Daten beauftragt werden. Eine sogenannter Datenschutzbeauftragter stellt dies bei Unternehmen sicher. Dabei sollte er oder sie stets lösungsorientiert arbeiten und dem
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Nicht selten sorgen unzureichende Produktinformationen zum Abbruch eines Kaufvorganges. Kund:innen benötigen eine bestimme Menge an Informationen, um eine Kaufentscheidung zu treffen. Sind diese nicht vorhanden, wird der Kauf abgebrochen und an anderer Stelle mit besseren Informationen fortgeführt. Die Digitalisierung von Produktinformationen wird somit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Da nur sie die ausreichende Flexibilität bei der Informationsverteilung
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